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Arbeitsgrundlagen

Auf dieser Seite findest Du Grundlagen, Hintergründe und Wissenswertes zu meiner energetischen Heilarbeit

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Körper, Geist & Seele

Meine Arbeit beruht immer auf einer ganzheitlichen Sicht und den Einbezug aller Ebenen.

Körper, Geist & Seele sind immer eine Einheit und bedingen sich gegenseitig.

DIE SEELE ist unser innerester Kern, unser wahres Ich! Sie möchte stets wachsen, sich ausdehnen, lernen und heil werden. Sie versucht ständig, mit uns in Kontakt zu kommen, um uns zu leiten.

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DER GEIST ist in dem Fall unsere Kopfebene - der Verstand, das Bewusstsein und das Unterbewusstsein. Hier sind all unsere Informationen zu Erlebten gespeichert.

Der Geist ist stets bestrebt in Sicherheit zu leben und liebt ein kostantes  Leben.

Dadurch behindert er oft unsere Freiheit, unseren Seelenwachstum und unsere Gesundheit, denn er steuert im Prinzip alle Abläufe im Körper.

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DER KÖRPER wird krank wenn die Seele leidet, wenn wir unser starres Gedankenkorsett nicht ablegen. Wenn wir nicht aufarbeiten und heilen, was uns im Wachstum und im Heil sein behindert.

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Begrenzt der Geist, das Bewusste und Unterbewusste, mit all unseren Erfahrungen, Blockaden, Traumata und Gedankensätzen das Wachstum der Seele, werden wir und unsere physischer Körper krank!

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Die Chakren

​Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich „Rad“ oder „Kreis“. In der spirituellen und energetischen Lehre bezieht es sich auf Energiezentren im menschlichen Körper, durch die Lebensenergie (Prana, Chi oder Qi) fließt. Chakren sind unsichtbare, feinstoffliche Energiepunkte, die entlang der Wirbelsäule angeordnet sind und Körper, Geist und Seele miteinander verbinden.

Traditionell spricht man von sieben Hauptchakren, die jeweils mit bestimmten physischen Organen, Emotionen, Lebensthemen und spirituellen Aspekten verbunden sind. Ein freier Energiefluss durch diese Chakren gilt als Voraussetzung für ganzheitliches Wohlbefinden. Blockaden hingegen können sich in Form von körperlichen Beschwerden, emotionalem Ungleichgewicht oder geistiger Unklarheit zeigen.

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Die sieben Hauptchakren im Überblick:

1. Wurzelchakra (Muladhara)

  • Ort: Am unteren Ende der Wirbelsäule, Steißbeinbereich

  • Farbe: Rot

  • Element: Erde

  • Themen: Urvertrauen, Sicherheit, Überleben, Stabilität

  • Körperliche Zuordnung: Beine, Füße, Knochen, Dickdarm, Nebennieren

  • Energetische Wirkung: Gibt Standfestigkeit und Erdung. Bei Blockaden: Ängste, Unsicherheit.

2. Sakralchakra (Svadhisthana)

  • Ort: Unterbauch, etwa eine Handbreit unter dem Nabel

  • Farbe: Orange

  • Element: Wasser

  • Themen: Lebensfreude, Kreativität, Sexualität, Beziehungen

  • Körperliche Zuordnung: Geschlechtsorgane, Blase, Nieren, Lendenwirbel

  • Energetische Wirkung: Fördert Genuss, emotionale Tiefe und Sinnlichkeit.

3. Solarplexuschakra (Manipura)

  • Ort: Oberbauch, über dem Nabel

  • Farbe: Gelb

  • Element: Feuer

  • Themen: Selbstbewusstsein, Wille, Macht, persönliche Identität

  • Körperliche Zuordnung: Verdauungsorgane, Leber, Magen, Bauchspeicheldrüse

  • Energetische Wirkung: Stärkt Selbstwert und Tatkraft. Blockaden äußern sich oft in Angst oder Kontrollzwang.

4. Herzchakra (Anahata)

  • Ort: Brustmitte

  • Farbe: Grün oder Rosa

  • Element: Luft

  • Themen: Liebe, Mitgefühl, Harmonie, Vergebung

  • Körperliche Zuordnung: Herz, Lunge, Thymusdrüse, Brust

  • Energetische Wirkung: Zentrum für bedingungslose Liebe. Öffnet für Verbindung zu anderen und zu sich selbst.

5. Halschakra (Vishuddha)

  • Ort: Kehlkopfbereich

  • Farbe: Hellblau oder Türkis

  • Element: Äther / Raum

  • Themen: Kommunikation, Selbstausdruck, Wahrheit

  • Körperliche Zuordnung: Hals, Stimme, Schilddrüse, Atemwege

  • Energetische Wirkung: Befähigt, die eigene Wahrheit auszusprechen. Blockaden zeigen sich z. B. durch Sprachlosigkeit oder Überkommunikation.

6. Stirnchakra (Ajna / „Drittes Auge“)

  • Ort: Zwischen den Augenbrauen

  • Farbe: Indigo

  • Element: Geist / Licht

  • Themen: Intuition, Erkenntnis, geistige Klarheit, Vorstellungskraft

  • Körperliche Zuordnung: Augen, Stirnhöhlen, Hypophyse

  • Energetische Wirkung: Verbindet Verstand mit Intuition. Bei Harmonie: klare Visionen und Einsichten.

7. Kronenchakra (Sahasrara)

  • Ort: Scheitelpunkt des Kopfes

  • Farbe: Violett oder Weiß

  • Element: Kosmische Energie

  • Themen: Spiritualität, Erleuchtung, universelles Bewusstsein

  • Körperliche Zuordnung: Gehirn, Zirbeldrüse

  • Energetische Wirkung: Verbindung zum Höheren Selbst und zur göttlichen Quelle. Bei Blockade: Sinnlosigkeit, Trennung.

 

Chakren wirken auf mehreren Ebenen: physisch, emotional, mental und spirituell. Ihre Harmonie ist wesentlich für unser Wohlbefinden. Durch Achtsamkeit, Meditation, Atemübungen, Yoga oder energetische Arbeit (z. B. Reiki) lassen sich Chakren aktivieren, harmonisieren und ins Gleichgewicht bringen. So kann Lebensenergie wieder frei fließen – für mehr Gesundheit, Klarheit und innere Balance.

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Schamanismus als Heil- und Lebensweg

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Für mehr Infos geht es hier lang

Reiki-Heilung
Energetische Heilweisen

Wie Energiearbeit im Körper wirkt – ein liebevoller Blick auf das, was in uns fließt

 

Energetische Heilweisen basieren immer darauf, dass alles Energie ist; im Prinzip besteht alles aus kosmischer, göttlicher Energie. Viele kennen es sicher als Chi oder Prana.

Auch wir selbst können nur leben und agieren, wenn wir an diesen Energiestrom angeschlossen sind.

 

Vielleicht hast du es selbst schon einmal gespürt: Diese innere Unruhe, das Gefühl, irgendwie blockiert zu sein – körperlich, emotional oder einfach „irgendwie daneben“. Oft zeigt sich so etwas, wenn die Energie in unserem Körper nicht mehr richtig fließt.

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Energiearbeit geht genau davon aus – dass wir Menschen nicht nur aus Fleisch und Blut bestehen, sondern auch aus feinen, lebendigen Energien. Diese Lebensenergie, wie auch immer man sie nennen möchte – Chi, Prana, Lebenskraft – durchströmt uns alle. Sie verbindet Körper, Geist und Seele und ist eine Art inneres Stromnetz, das uns am Leben erhält.

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Durch ein System von Energiebahnen – die man auch Meridiane oder Nadis nennt – wird diese Kraft in alle Bereiche unseres Körpers geleitet: zu den Organen, in die Muskulatur, zum Nervensystem, ja, bis in jede einzelne Zelle. Und solange diese Energie frei fließen kann, fühlen wir uns lebendig, gesund und im Gleichgewicht.

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Wichtige Knotenpunkte in diesem System sind unsere Chakren – Energiezentren, die wie kleine Kraftwerke wirken. Jedes von ihnen hat eine bestimmte Aufgabe, versorgt bestimmte Körperbereiche und steht mit unseren Emotionen und Lebensthemen in Verbindung. Sind die Chakren offen und in Balance, kann sich die Energie harmonisch verteilen – sowohl im feinstofflichen Energiefeld als auch im physischen Körper.

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Aber manchmal kommt es im Leben eben zu Blockaden. Durch Stress, unverarbeitete Gefühle, alte Verletzungen oder einfach durch die Herausforderungen des Alltags kann der Energiefluss ins Stocken geraten. Dann „staut“ sich etwas in unserem System – oder die Energie kommt gar nicht mehr richtig dort an, wo sie gebraucht wird. Und genau das kann sich in Form von Symptomen zeigen: körperlich, emotional oder seelisch.

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Vielleicht hast du auch schon vieles ausprobiert, hast medizinische Wege gegangen, vielleicht sogar ohne klare Diagnose – und trotzdem spürst du: Irgendetwas ist aus dem Gleichgewicht geraten.

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Energiearbeit setzt genau da an. Sie hilft, den Fluss wiederherzustellen, Blockaden zu lösen und die natürliche Selbstheilungskraft deines Körpers zu aktivieren. Es geht dabei nicht nur ums "Wegmachen" von Symptomen, sondern um ein tieferes Verstehen, ein Zurückkommen in deine eigene Mitte. In dein Gleichgewicht.

 

Wenn du offen bist für diesen Weg – oder einfach spürst, dass dich etwas hierher geführt hat – dann ist das vielleicht genau der richtige Moment, deiner Energie wieder Raum zu geben. Denn Heilung beginnt oft da, wo der Fluss wieder in Gang kommt.

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Energiebahnen und Kraftzentren im Körper

Die Nadis – Das energetische Netzwerk der yogischen Lehre

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In der jahrtausendealten Yogatradition Indiens ist der Mensch nicht nur ein physisches Wesen, sondern auch ein komplexes System aus Energie, Bewusstsein und feinstofflicher Struktur. Im Zentrum dieses Verständnisses steht das System der Nadis – die Energiekanäle des Körpers, durch die das Prana, die Lebensenergie, fließt.

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Was sind Nadis?

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Das Wort Nadi stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Fluss“ oder „Kanal“. Es handelt sich dabei nicht um anatomisch sichtbare Strukturen, sondern um feinstoffliche Bahnen, die den gesamten Körper durchziehen und das Prana in alle Bereiche leiten. Diese Energie ist lebensnotwendig – sie nährt Körper, Geist und Seele gleichermaßen.

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Die klassischen yogischen Schriften sprechen von 72.000 Nadis, wobei drei davon als Hauptnadis besonders bedeutsam sind:

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  • Ida Nadi – verläuft auf der linken Körperseite, steht für die Mondenergie, das Weibliche, Intuition, Kühle und Ruhe.

  • Pingala Nadi – verläuft rechts, symbolisiert die Sonnenenergie, das Männliche, Aktivität, Wärme und Dynamik.

  • Sushumna Nadi – verläuft zentral entlang der Wirbelsäule und verbindet alle sieben Hauptchakren miteinander. Sie ist der zentrale Kanal für spirituelles Erwachen.

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Die Funktion der Nadis

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Nadis haben die Aufgabe, das Prana in alle Bereiche des Körpers zu transportieren – zu den Organen, dem Nervensystem, den Chakren und dem Geist. Sie sorgen für Harmonie zwischen den verschiedenen Ebenen des Seins.

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Wenn die Nadis frei sind, fühlen wir uns:

  • körperlich vital

  • geistig klar

  • emotional ausgeglichen

  • spirituell verbunden

 

Blockierte Nadis hingegen können zu Erschöpfung, innerer Unruhe, Krankheit oder einem Gefühl der Getrenntheit führen. In der Yogapraxis – etwa durch Pranayama (Atemübungen), Asanas (Körperhaltungen) oder Meditation – wird gezielt daran gearbeitet, diese Energiekanäle zu reinigen, zu harmonisieren und zu aktivieren.

Nadis und Chakren

 

Ein zentrales Element der Nadi-Lehre ist ihre Verbindung zu den Chakren – den Energiezentren des Körpers. Die wichtigsten Nadis kreuzen sich an diesen Punkten und aktivieren deren jeweilige Qualitäten. Erst wenn die Nadis durchlässig sind, kann die Energie zwischen den Chakren frei fließen und ein tieferes inneres Wachstum stattfinden.

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Die Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

 

Was im Yoga als Nadis bezeichnet wird, findet sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin unter dem Namen Meridiane wieder. Auch hier handelt es sich um feinstoffliche Energiebahnen, durch die die Lebensenergie – in diesem Fall Qi genannt – den Körper durchströmt. Obwohl die Kulturen und Begrifflichkeiten unterschiedlich sind, beschreiben beide Systeme dasselbe Prinzip: den Fluss von Lebensenergie durch ein unsichtbares Netzwerk von Kanälen, das für Gesundheit, Vitalität und innere Balance entscheidend ist.

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Was sind Meridiane?

Meridiane sind unsichtbare Leitbahnen, die über den gesamten Körper verlaufen – sowohl an der Oberfläche als auch in den inneren Strukturen. Entlang dieser Bahnen liegen die bekannten Akupunkturpunkte, die gezielt durch Nadeln, Druck, Wärme oder Bewegung angesprochen werden können, um den Energiefluss zu harmonisieren.

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In der klassischen Lehre unterscheidet man:

12 Hauptmeridiane – jeweils einem Organ zugeordnet (z. B. Lunge, Herz, Leber, Magen).

8 außerordentliche Meridiane – tieferliegende Steuerbahnen, die das gesamte Energiesystem regulieren.

Zahlreiche Nebenleitbahnen und Netzverbindungen, die das System vervollständigen.

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Jeder Meridian folgt einem festgelegten Verlauf, hat eine bestimmte Flussrichtung und eine Tageszeit, in der seine Aktivität am stärksten ist (z. B. Lunge: 3–5 Uhr morgens). Auch die mit jedem Meridian verbundenen körperlichen, emotionalen und geistigen Themen sind genau beschrieben.

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Die Funktion der Meridiane

 

Die Meridiane haben die Aufgabe, das Qi im gesamten Organismus zu verteilen und gleichzeitig das Gleichgewicht von Yin und Yang aufrechtzuerhalten. Sie versorgen die Organe, verbinden die Oberfläche mit dem Inneren und schaffen eine energetische Ordnung, die sich in allen Lebensbereichen widerspiegelt.

 

Wenn das Qi frei und gleichmäßig fließt, äußert sich das in:

starken Selbstheilungskräften

gesunden Organfunktionen

emotionaler Ausgeglichenheit

mentaler Klarheit

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Kommt es jedoch zu Blockaden – etwa durch Stress, falsche Ernährung, seelische Belastungen oder klimatische Einflüsse – zeigen sich Störungen. Diese können als Verspannungen, Schmerzen, Müdigkeit oder emotionale Dysbalancen spürbar werden.

Wasserfälle im Wald
Universelle Lebensenergie

Die universelle Lebensenergie – Die Kraft, die alles durchdringt

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Seit Anbeginn menschlicher Spiritualität und Beobachtung der Natur gibt es ein tiefes Wissen, eine intuitive Erkenntnis: Alles Leben ist durchdrungen von einer feinstofflichen, unsichtbaren Kraft – einer universellen Lebensenergie. Diese Energie ist nicht an Raum, Zeit oder Kultur gebunden. Sie wird in unterschiedlichen Traditionen verschieden benannt, beschrieben und gelebt, doch in ihrem Kern ist sie überall gleich: die pulsierende, verbindende Kraft des Lebens selbst.

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Verschiedene Namen – ein Ursprung

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In den verschiedenen Kulturen der Welt wurde diese Lebensenergie beobachtet, erfahren und in spirituelle Systeme eingebettet:

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Prana – im Hinduismus und Yoga ist Prana die Lebenskraft, die durch Nadis (Energiekanäle) und Chakras fließt. Prana ist das, was das Universum durchströmt – in der Luft, im Licht, im Wasser, in der Nahrung – und was durch bewusstes Atmen (Pranayama), Meditation und Lebensweise kultiviert wird.

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Chi (oder Qi) – im Daoismus und der traditionellen chinesischen Medizin ist Chi die vitale Energie, die Körper, Geist und Umwelt verbindet. Blockaden im Energiefluss gelten als Ursache von Krankheit. Praktiken wie Tai Chi, Qigong oder Akupunktur dienen dazu, Chi zu harmonisieren.

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Ki – die japanische Form des Chi, bekannt aus Systemen wie Reiki (rei = universell, ki = Lebensenergie). Hier wird die universelle Energie durch Handauflegen oder Fernbehandlung kanalisiert, um Heilung, Ausgleich und spirituelles Wachstum zu unterstützen.

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Mana – im polynesischen und hawaiianischen Raum bezeichnet Mana eine spirituelle Kraft, die allem innewohnt: Menschen, Tieren, Steinen, Bäumen, Ozeanen. Es ist nicht nur Energie, sondern auch eine Art spirituelle Autorität oder Ausstrahlung.

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Pneuma (altgriechisch), Ruach (hebräisch) oder Spiritus (lateinisch) – schon in alten westlichen Traditionen finden sich Begriffe für diese durchdringende, „atmende“ Kraft des Lebens. Auch in biblischen Texten ist der Heilige Geist eine Form dieser belebenden Energie.

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Die Sprache der Natur – Energie in allem

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In naturspirituellen Sichtweisen – z. B. im Schamanismus oder in keltischer Spiritualität – wird die Lebensenergie nicht unbedingt benannt, sondern gefühlt und erfahren: als Windhauch auf der Haut, als Summen in einem alten Baum, als Zittern in der Erde vor einem Gewitter. Alles ist beseelt, alles lebt, alles ist Ausdruck derselben Kraft.

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Diese Sichtweise betont die Verbindung von allem Lebendigen – dass wir nicht von der Natur getrennt sind, sondern Teil von ihr. Die universelle Lebensenergie ist hier keine Theorie, sondern eine alltägliche Erfahrung im achtsamen Umgang mit Tieren, Pflanzen, Elementen und Jahreszeiten. Rituale, Trommeln, Tanz, Räuchern oder das Lauschen auf innere Stimmen dienen dazu, diese Energie wahrzunehmen, mit ihr zu kommunizieren.

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Ein und dieselbe Kraft – verschiedene Kleider

 

Ob Prana, Chi, Ki, Mana oder schlicht „Energie“ – alle diese Begriffe sind verschiedene Sprachen für dasselbe Mysterium. Es ist wie mit Wasser: In einem Fluss fließt es, in einer Wolke schwebt es, in einem Gletscher ruht es. Die Form ist verschieden, das Wesen bleibt gleich. Die universelle Lebensenergie ist in allem, was lebt – und sogar in dem, was wir „unbelebte“ Materie nennen.

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Auch moderne ganzheitliche Ansätze wie die Quantenphysik oder die Energiemedizin beginnen, Schnittmengen zu erkennen: Dass es so etwas gibt wie ein energetisches Feld, das über das Sichtbare hinausgeht. Es ist, als würde sich die uralte Weisheit der Menschheit langsam wieder mit der modernen Wissenschaft berühren.

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Die Rückverbindung – Energie als Weg zur Einheit

 

In einer Welt, die oft auf Trennung basiert – Mensch und Natur, Körper und Geist, Ich und Du – bietet das Erleben der Lebensenergie eine heilsame Rückverbindung. Sie erinnert uns daran, dass alles Eins ist. Dass das Leben selbst ein großes, atmendes Netz ist, in dem jeder Gedanke, jede Handlung, jede Emotion in Schwingung tritt.

Sich mit dieser Energie zu verbinden bedeutet nicht, etwas „Außergewöhnliches“ zu tun – sondern das Selbstverständliche wiederzuentdecken: bewusst atmen, die Natur achten, Berührung zulassen, innerlich lauschen. Es ist ein Weg zurück zum ursprünglichen Erleben des Lebens – lebendig, verbunden, bewusst.

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Die Energie, die wir sind

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Die universelle Lebensenergie ist keine exotische Idee, kein esoterisches Konzept. Sie ist das, was wir sind. Sie fließt durch unsere Körper, unsere Gedanken, unsere Beziehungen. Sie zeigt sich in einem Sonnenstrahl, in einem Lachen, in einem tiefen Atemzug.

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Verschiedene Traditionen haben ihr unterschiedliche Namen gegeben – doch letztlich sprechen sie alle vom gleichen Fluss. Die universelle Energie ist die Melodie hinter allen Liedern, der Wind unter allen Flügeln, das Licht hinter allen Augen. Sie lädt uns ein, nicht nur zu leben – sondern lebendig zu sein.

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Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen!

Alle Anwendungen, Heilweisen, Massagen, Schulungen und Beratungen
dienen der eigenen Gesundheitspflege und Prävention.
Sie ersetzen bei ernsthaften und anhaltenden gesundheitlichen Problemen nicht den Besuch bei HeilpraktikerIn, Ärztin/Arzt, Hebamme oder PsychotherapeutIn

Die Teilnahme folgt auf Deine Eigeneinschätzung und Risiko ​

kontakt @ sarati-wildspirit.com

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